„Was soll mein Angebot kosten?“ – Die Frage, an der viele scheitern
Du bastelst an deinem Angebot.
Du weißt, es hilft. Du weißt, es ist gut.
Aber dann kommt die Preisfrage.
Und plötzlich… Stillstand.
• Was bin ich wert?
• Was kann ich verlangen?
• Was werden die anderen denken?
Kommt dir bekannt vor?
In meiner letzten Umfrage war bei 70 % meiner Newsletter-Abonentinnen die Preisfindung die größte Hürde. Also lass uns das ändern!
Hier kommen die drei goldenen Regeln, die du für deinen Preis brauchst.
Ohne Kopfzerbrechen. Ohne stundenlanges Rechnen.
Nur du, dein Angebot – und dein Wert.
Goldene Regel 1 – Je größer die Transformation, desto höher der Preis
Deine Kund:innen kaufen kein Workbook. Sie kaufen Veränderung.
Mal ehrlich:
Deine Kund:innen zahlen nicht für PDFs oder 8 Module.
Sie zahlen für das Ergebnis, das sie sich wünschen.
Beispiel:
Hilfst du deiner Kundin, regelmäßig fünfstellige Aufträge zu gewinnen?
Dann ist das eine Veränderung, die verdammt viel wert ist.
Merksatz:
Je größer die Veränderung, desto höher darf (und sollte!) dein Preis sein.
Du verkaufst keine Zeit – du verkaufst Transformation.
Goldene Regel 2 – Der Preis muss sich für DICH richtig anfühlen
Zu billig? Dann verkaufst du dich unter Wert.
Das passiert, wenn du zu wenig verlangst:
• Du fühlst dich schlecht bezahlt.
• Deine Kund:innen sind weniger committed (weil: Was nix kostet…).
• Du hast jedes Mal ein schlechtes Gefühl, wenn jemand bucht.
Zu teuer? Dann fängst du an zu wackeln.
Das passiert, wenn dein Preis für dich selbst zu hoch ist:
• Du schraubst Extras rein, um den Preis „zu rechtfertigen“.
• Du perfektionierst ohne Ende.
• Du hast das Gefühl, dein Angebot reicht nicht.
Die Lösung:
Finde den Preis, den du ohne zu zucken nennst.
Egal, ob im Gespräch oder auf deiner Website.
Selbstbewusst. Klar. Punkt.
Dein Preis zeigt, wie du dich selbst siehst.
Und das spüren auch deine Kund:innen.
Goldene Regel 3 – Du bestimmst, in welcher Liga du spielst
Bist du 3 Sterne oder 5 Sterne?
Stell dir dein Angebot vor wie eine Pauschalreise.
• Die 3-Sterne-Variante: B&B, Buffet mit Instant-Kaffee, Reiseleiter von der Stange.
• Die 5-Sterne-Variante: Rooftop-Bar, Limousine, Insider-Tipps inkl. Tischreservierung im geheimen Hot-Spot-Lokal und ein Guide, der dich zu den echten Perlen bringt.
Beides ist okay.
Aber: Du entscheidest, in welcher Liga du spielst. (Und es gibt auch noch was dazwischen…)
Was heißt das für deinen Preis?
• Dein Preis zeigt, wo du dich positionierst.
• Er signalisiert, welche Erwartungen deine Kund:innen haben dürfen.
• Und er zieht genau die Menschen an, die zu deiner Liga passen.
Dein Preis ist Teil deiner Markenbotschaft.
Er macht klar, wofür du stehst.
Die Preisfrage klären? So geht’s konkret
Es gibt keinen „richtigen“ Preis – es gibt nur DEINEN.
Frag dich:
1. Wie groß ist die Veränderung, die du ermöglichst?
2. Kannst du den Preis nennen, ohne zu schwitzen?
3. Willst du 3-Sterne- oder 5-Sterne-Kund:innen anziehen?
Wenn du diese Fragen beantworten kannst, hast du deinen Preis.
Und dann?
Mach daraus ein Angebot, das sich verkauft.
Mach dein Angebot fertig – pragmatisch mit der Bierdeckel-Methode
Die Preisfrage ist nur ein Teil.
Dein Angebot braucht noch mehr:
• Was ist das Problem deiner Kund:innen?
• Was ist deine Lösung?
• Was bekommen sie konkret?
• Wie heißt dein Angebot – und was kostet es?
All das packen wir auf einen Bierdeckel.
Klar. Einfach. Verständlich.
Ohne Technik-Gedöns. Ohne Schnickschnack.
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Fazit – Dein Preis ist Teil deiner Marke, nicht nur eine Zahl
Dein Preis ist keine Nebensache.
Er ist Teil deines Gesamtpakets.
Und er erzählt eine Geschichte:
• Wer du bist.
• Wofür du stehst.
• Welche Kund:innen du anziehst.
Nimm deinen Preis selbst in die Hand.
Setz ihn nicht so an, dass er anderen gefällt.
Setz ihn so an, dass er zu deiner Marke passt.
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FAQ: Preisfindung im Business – die wichtigsten Fragen
Wie bestimme ich den richtigen Preis für mein Angebot?
Schau auf die Veränderung, die du deinen Kund:innen ermöglichst. Je größer die Transformation, desto höher kann dein Preis sein.
Was, wenn ich denke, mein Preis ist zu hoch?
Frag dich ehrlich: Kannst du den Preis selbstbewusst nennen? Wenn ja, ist er richtig. Wenn nein, justiere. Zuerst am Preis – DANN am Selbstbewusstsein! Das ist der wirkliche Preiskiller…
Muss mein Angebot teuer sein, damit es als hochwertig wahrgenommen wird?
Nee. Aber dein Preis sollte zu dem Erlebnis passen, das du lieferst. Wer Premiumpreise zahlt, erwartet ein Premium-Erlebnis.
Wie vermeide ich es, mich unter Wert zu verkaufen?
Finde den Preis, bei dem du dich selbst fair behandelt fühlst. Und hör auf, Rabatte zu geben, bevor überhaupt jemand danach gefragt hat.
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