Du fühlst dich „zu viel“ – und gleichzeitig „nicht genug“
Zu viele Interessen. Zu viele Ausbildungen. Und das Gefühl, dass alle anderen das mit der Positionierung easy hinkriegen – nur du nicht. Ich kenn das!
Was ich 2022 in meinem Personal Branding Einmaleins noch als „Scannerpersönlichkeit“ beschrieben habe und froh war, einen Begriff für dieses „zu viel“ gefunden zu haben, war in Wahrheit jedoch nur die Spitze des Eisbergs von etwas viel Komplexerem: Neurodivergenz.
Heute weiß ich: Ich bin AUDHSlerin. Endlich gibts eine offizielle Diagnose für das, was ich mein ganzes Leben lang gespürt hatte: Ich bin anders verdrahtet. Und vor allem: Ich bin nicht plemmplemm. Ich bin nicht undiszipliniert, dumm oder chaotisch – ich ticke auch nicht nicht richtig – sondern einfach anders.
Ich bin ein neurodivergentes Regenbogen-Einhorn mit Blaskapelle und Macbook.
Steffi Zährl
Warum ich nach der Diagnose ADHS nicht geheult, sondern mich richtig gefreut hab
Weil du schlagartig damit aufhören kannst, gegen einen unsichtbaren Gegner zu kämpfen.
FÜR MICH waren diese neurodiversen Erkenntnisse eine riesen Erleichterung. Ich fühl mich nicht mehr irgendwie „verkehrt“, sondern habe Frieden mit mir geschlossen.
GenX und neurodivergent: Eine unsichtbare Generation
Wenn du als Frau der Generation X aufgewachsen bist – also grob zwischen 1965 und 1980 geboren – dann hast du vermutlich dein halbes Leben damit verbracht, dich anzupassen.
Und wenn man dieses anpassen und “Maskieren” mit der Muttermilch aufgesogen hat, macht es das Thema “Positionierung” in etwa so attraktiv wie eine Wurzelbehandlung. Weil man ja plötzlich Position beziehen, eine Entscheidung treffen und sowas wie ne eigene Meinung haben darf.
Ich bin übrigens 1977 im Schwäbischen geboren. Also da wo die Kehrwoche großgeschrieben wird, schaffa schaffa Häuslebaua zählt und das ungeschriebene Gesetz gilt: „Schee brav sei, was sollet bloß d’Leut denken?“ In eine Familie, wo man fleißig war. Und wo man nur was gilt, wenn man mitschafft – und halt funktioniert.
Wenn wir uns da die Hand reichen können, kennst du eine Welt, die dir nie erklärt hat, dass dein Gehirn einfach anders verdrahtet ist. Den Begriff Neurodivergenz gab’s damals quasi noch nicht. ADHS höchstens als Zappelphilipp. Autismus als Forrest Gump. Hochsensibilität wurde bestenfalls belächelt, und die Idee, dass erwachsene Frauen, die funktionieren, Kinder großziehen und Unternehmen gründen, neurodivergent sein könnten – die existierte schlicht nicht. Aufklärung? Fehlanzeige.
Früher dachte ich, der Begriff „Scannerpersönlichkeit“ reicht aus – heut weiß ich, da steckt so viel mehr dahinter. Und es erklärt endlich mein ganzes Leben.
Viele Frauen unserer Generation haben ihre Neurodivergenz erst als Erwachsene entdeckt. Ich kenn einige, die sie mit oder nach der Diagnostik eines Kindes bekommen haben. Oder so wie ich nach einem Burnout. ODER einfach durch Social Media und im Netz, wo gefühlt doch grad jeder ADHS hat („faule Ausrede, wollen doch alle bloß nix mehr schaffen!“ – halt einfach die Klappe, Horst-Heinrich…).
Welche Symptome und Komorbiditäten das ganze Thema mit sich bringt und wie sich das auf dein Business, dein Bankkonto und deine Beziehungen auswirkt, das ist mal einen extra Blogartikel wert!
Das Positionierungs-Dilemma selbständiger Frauen
Gängige Positionierungsmodelle funktionieren für neurodivergente Gehirne nicht!
Gängige Positionierungsmodelle setzen voraus, dass du dich einmal festlegst, linear durcharbeitest und dabei bleibst – mit Disziplin, Fokus und einem Thema. Ein neurodivergentes Gehirn funktioniert anders: Es denkt nicht linear, es denkt in Verbindungen. Es braucht keinen engeren Fokus, sondern einen Perspektivwechsel beim Thema Positionierung.
Klassische Positionierungsratschläge klingen so: „Wähle eine Nische. Sprich nur eine Zielgruppe an. Werde die Go-to-Person für genau ein Thema.“
Das ist ja ein nett gemeinter Rat. Und für die neurotypischen Gehirne da draußen, die es überhaupt nicht schlimm finden, 55 Berufsjahre in derselben Firma abzusitzen, mag das ja sogar funktionieren.
Aber für uns Einhörner fühlt sich das an, als ob du im Vorhof zur Hölle stehst und jeden Moment an quälender Todeslangeweile und am Dopamin-Entzug-Forever sterben wirst, wenn du dich auf eine Positionierung festlegen musst. Oder auf eine Zielgruppe oder dein Experten-Thema.
Kennste? Gut. Ich auch. Und ich erzähl dir jetzt, was daran das Problem ist:
Gaslighting, Dopamin & Imposter
Eine Anmerkung möchte ich an dieser Stelle machen, weil ich damit konfrontiert wurde, dass es ADHS quasi gar nicht gibt – also Gaslighting erfahren habe: „Das ist nur ein Mindset-Thema“, „Deine Gedanken erschaffen deine Realität, du musst daran arbeiten“ oder sowas wie „Du brauchst eine Morgenroutine mit Yoga und Meditation, dann wird dein Geist ruhiger.“
JA! Ich weiß und glaube und liebe Mindset-Arbeit und mein Leben wäre garantiert heute nicht so, wenn ich meine Gedanken nicht gehörig umgebaut hätte. Ich stehe nach wie vor voll hinter Mindset-Arbeit, glaube daran, dass Gedanken Realität erschaffen, aber (ja, ich benutze das Wort aber, obwohl es doch eigentlich ein Mindset-schädliches Wort ist) ABER:
Gegen Biochemie kommste nicht an! Dein Gehirn haut dir ständig ab, weil es nach Dopamin sucht, dass andere einfach so haben.
Ich hab Bob Procters Thinking into Results gemacht und es hat rückblickend bei mir vor allem eins bewirkt: Selbstzweifel und Erschöpfung.
Erschöpfung deshalb, weil ich natürlich alles richtig machen wollte und meine komplette Energie für das Entgegenwirken gegen mein Gehirn draufgegangen ist.
Und krasse Selbstzweifel — weil ich mich als Versagerin gefühlt habe. Wenn du mit einer Dopamin-Achterbahn schlichtweg nicht in der Lage bist, deine Gedanken im Griff zu haben, und dir gleichzeitig jemand verkauft, dass du es könntest, wenn du es nur richtig machst — dann liegt der Schluss nahe, dass du das Problem bist.
Und wenn dann noch erste Hormonturbulenzen in der Perimeno-Pause dazu kommen, haben wir eine hochexplosive Mischung, die richtig knallt!
Bei mir hat sie in einen Burnout geführt. Dein Hirn hat einfach keine Rechenkapazität mehr und dein Körper sagt Stop. Davon erholt man sich nicht mal eben mit nem Wellness-Wochenende oder sechs Wochen kürzer treten.
Es geht erstmal nur darum, den nächsten Tag zu überleben – und dann zurück auf Los gehen.
Wie bei Monopoly. Da bleibst dann ne Weile stehen, schaust dich um und versuchst dich dran zu erinnern, wie du heißt, wer du bist und in welcher Straße du mal gewohnt hast. Und dann gehst du wieder los. Du fängst mit der Badstraße an und baust erstmal nur ein Haus drauf. Du würfelst und freust dich am gemeinsamen Spiel mit deinen Mitspielern – wenn sie denn noch da sind.
Noch ein Positionierungs-Dilemma ist das Imposter-Syndrom.
Darüber hab ich ja schon öfter geschrieben, aber ich hab es noch nie im Kontext Neurodivergenz gesehen.
Imposter ist, wenn du obwohl du mega was auf dem Kasten hast (so 99 Aus-, Fort- & Weiterbildungen und Spezialinteressen), du dich selbst sowas von überhauptgarnicht als qualifiziert fühlst. Als Expertin schon gar nicht. Du könntest nen Ehrendoktor kriegen und in den internationalen Experten-Rat deiner Paradedisziplin berufen werden – deine innere Stadion-Beleuchtung würde angehen und deine Kritiker würden „LÜG-NER-IN! LÜG-NER-IN“ skandieren.
Krasse Selbstzweifel als Folge vieler Jahrzehnte (Generationen!) der Anpassung, des sich Verstecken- und Funktionieren-Müssens.
Und als Folge von unfassbar vielen Momenten, wo du dich geschämt hast. Weil du was versprochen hast – und es dann einfach vergessen hast. Weil du Zeug verschlampt, Termine vergessen und dich jedes Mal mords ins Zeug gelegt hast, um das wieder hinzubiegen. Und trotzdem das Gefühl hattest: Ich bin das Problem.
Das bist du nicht. Dein Gehirn funktioniert einfach anders.
Erfolg will Positionierung – dein Hirn will Bauchladen
Gibs zu: du liebst deinen Bauchladen. Auf deiner Webseite steht einfach ALLES was du dir je an Fortbildungen, Tools und Methoden draufgeschafft hast. Und wenn wir dir aus deiner bunten Auslage auch nur eine Sache wegnehmen, schaust du uns an wie ein Siebenjähriger, dem man die Halloween-Süßis weggefuttert hat.
Ich habe Werbung & Marketing studiert, hunderte Frauen positioniert und ich muss dir daher leider sagen: Ein Bauchladen macht dich nicht erfolgreich. Genauso wenig, wie dir mehrere Zielgruppen mehr Kunden bringen.
Weil: Der Köder muss dem Fisch schmecken – und nicht dem Angler!
Ein Bauchladen führt dazu, dass du deine Kunden verwirrst. Sie schauen in dein Schaufenster und nicken vielleicht beeindruckt, weil da so viele tolle Sachen drinliegen. Aber sie checken nicht wofür du genau die richtige bist (im besten Fall für ihr Problem) und dann kaufen sie sicherheitshalber mal nix.
Und jetzt verrate ich dir ein Geheimnis – weil du meinen langen Text so tapfer bis hierhin gelesen hast 😉
Wie du dich für eine Positionierung entscheidest, ohne dass es sich nach „Arm abhacken“ anfühlt
Was die meisten nicht wissen, wenn sie sich positionieren wollen:
Positionierung bedeutet nicht, dass man bloß noch eine einzige Sache machen darf!
Ganz im Gegenteil.
Es gibt deinen Auftritt VOR dem Vorhang – und deinen Auftritt HINTER dem Vorhang.
Vor dem Vorhang ist dein Marketing. Da bist du „die mit XY“. Die mit dem EINEN Experten-Thema. Ich bin die mit „Marke“, Steffi Zährl von MARKE LEBEN!®. Milka ist die mit der lila Vollmilch. Margarete Steiff die mit dem Teddy und Tempo die mit den Taschentüchern. Prinzip verstanden? Milka, Steiff und Tempo machen auch noch andere Sachen als ihre Markenprodukte – und ich übrigens auch.
Hinter dem Vorhang bedeutet: Alles, was du in deine Produkte verpackst. Deine Dienstleistungen oder Kurse, deine Angebote und Programme. Das bedeutet für dich, dass du HINTER dem Vorhang alle deine Spezialinteressen gnadenlos ausleben kannst.
Ich mach in meinem Business ne wilde Mischung aus systemischem Coaching, Marketing- und Produktstrategie, NLP, Grafikdesign, noch ein bisschen Ayurveda und kann meiner Leidenschaft dem Schreiben exzessiv frönen.
„Personal Branding“ ist das Markendach für diese wilde Mischung – aber nicht das Fundament, das eine tragfähige Positionierung wirklich braucht.
Dein „Warum“ als Fundament einer unverwechselbaren Positionierung
Eine Sache erleichtert es meinen Kundinnen extrem, sich auf ihre Positionierung festzulegen: Ihr persönliches Warum zu kennen.
In meinem Buch beschreibe ich, wie man seinen roten Faden findet. Mein Warum:
„Ich helfe Menschen dabei, ihren Platz zu finden – den Platz, an dem sie am wirksamsten sind und ganz sie selbst sein können, für eine friedliche Welt.“
Das ist das Fundament meiner Positionierung. Nicht die Zertifikate, nicht die Ausbildungen. Sondern das, was ich schon als kleines Mädchen gemacht habe: auf meinen Kindergeburtstagen wusste ich immer genau, wer als was kommt. Wer den Detektiv spielt. Wer die große Blumen-Welt kriegt, wer den Erzähler macht. Ich habe Rollen verteilt, Verbindungen gesehen, Menschen an den richtigen Platz gestellt – und ich werde das mit Sicherheit noch im Altersheim tun.
Das Warum ist das Fundament einer tragfähigen Positionierung. Das, was du schon immer getan hast – lang bevor irgendwer dafür einen Fachbegriff hatte. Dann fühlst du dich aufgehoben in deinem Business, mit deiner Positionierung. Weil sie deiner ureigenen Lebensaufgabe entspricht.
4 Best Practices für eine Positionierung für neurodivergente Frauen
Für uns neurodivergente Einhörner mit Blaskapelle funktioniert Positionierung nach Schema F halt nicht! Und unter uns: für neurotypische Leute in Wahrheit auch nicht, aber die finden es nicht so schlimm, wenn sie sich in einen engen, schicken, professionellen Business-Positionierungs-Hosenanzug quetschen müssen – auch wenn er saumäßig kratzt.
Ich hab in den letzten Jahren hunderte Kundinnen begleitet – und ich schätz grob, dass 80% davon neurodivergent waren. Alle kannten das: Zu viele Interessen. Zu viele Ausbildungen. Das Gefühl, nie wirklich anzukommen – obwohl sie hochkompetent, tiefgründig und verdammt gut in dem waren, was sie taten. Und mit meiner MARKE LEBEN!®-Methode haben sie ihren Kern sichtbar gemacht. Und dann gings plötzlich ganz leicht, eine Positionierung zu halten.
Weil das Markenradio-Prinzip funktioniert: Du sendest, wer du wirklich bist – und du ziehst an, was zu dir passt. Nicht wenn du maskierst. Sondern nur dann wenn du aufhörst, irgendeine Rolle zu spielen.
Ich hab dir 4 Best Practices mitgebracht, die ich für mich selber durch hab – und die ich dir von Herzen empfehlen kann:
Best Practice 1: Nimm die Beine in die Hand und renn, wenn dir wer sagt „Das sind die 55 Positionierungen die 2026 garantiert funktionieren“ oder „Du bist ab heute Expertin für KI-gesteuerte Mehrschweinchenhaltung, weil die Nische noch nicht besetzt ist und der Markt krasses Potenzial hat“. Positionierung funktioniert nur, wenn sie sich für dich wahr anfühlt. Du musst das spüren – nicht nur strategisch wissen. Nur wenn du deine Positionierung verkörpern kannst, wird sie für dich tragbar. Das gilt übrigens auch für deine Branding-Farben, deine Webseite und deine Preise! Wenn sie sich nicht wahrhaftig für dich anfühlen, schmeißt du sie spätestens nach 4 Wochen wieder über den Haufen.
Best Practice 2: Personal Branding ist die einzige „Strategie“, die für dich funktionieren wird. (Wenn es echt ist, und keine gekünstelte Strategie-Fassade). Zeig dich echt und persönlich. Viele tun das hinter einem fancy Markennamen oder einem schicken Branddesign. Maskiere nicht! De-Masking ist das, was wir brauchen, wenn wir gesund bleiben und uns in unserem Business wohlfühlen wollen. Versteckt, verbogen und uns selbst verraten haben wir uns die letzten 30, 40 Jahre schon genug – warum sollten wir’s auch weiterhin machen? Dauerhafter Selbstverrat, anpassen, verstellen und verbiegen ist vor allem eins: sauanstrengend. Also: sei echt.
Best Practice 3: Das was dir als „nix besonderes“ vorkommt, ganz leicht fällt und dabei noch Spaß macht – das darf dein Experten-Thema sein. Weil weißte, wir Tausendsassas merken oft gar nicht, dass andere ungläubig den Kopf schütteln und mit den Ohren schlackern, was wir so raushauen. Und wir tun es mit einem lapidaren „Pf, so toll war das doch jetzt auch wieder nicht“ ab. „Das ist doch nix besonderes, sprach die Maus, und verschwand in ihrem Loch. Der Elefant staunte…“
Best Practice 4: Leg deine Zielgruppe nicht fest, wie das Statistische Bundesamt, sondern als „Schlag Mensch“. Alter, Haushaltsnettoeinkommen, Beruf, Urlaubsziel. Mit so soziodemografischem Scheiß werden gern Kundenavatare gemacht und sich dann gewundert, warum man sich einfach nicht für eine Zielgruppe entscheiden kann. Ich arbeite deshalb mit dem „Schlag Mensch“ – und das klappt sowohl für meine Klientinnen als auch für mich selber ganz hervorragend! Es kommen so tolle Frauen zu mir, die Chemie stimmt, und ich nenne das „echte Lieblingskundinnen haben“.
Fazit: Du bist nicht zu viel und sowas von genug!
Neurodivergent, GenX, zu viele Interessen, zu viele Ausbildungen – und auch mit um die 50 noch nicht angekommen fühlen.
Dein Warum ist das Fundament. Das, was du schon immer getan hast, lang bevor jemand einen Fachbegriff dafür hatte.
Vor dem Vorhang bist du klar und erkennbar. Hinter dem Vorhang lebst du deine ganze bunte Komplexität aus. Und deine Positionierung fühlt sich nicht wie ein Korsett an – sondern wie deine Lieblingsjeans.
Wenn du dich in diesem Artikel ein bisschen wiedererkannt hast, will ich dich zu zwei wichtigen Dingen ermutigen:
Ding 1: Pfeif dir alle Psychoedukation zum Thema Neurodivergenz und Perimenopause rein, die du finden kannst. Du hast meine hochoffizielle Erlaubnis für Hyperfokus! Seit ich mich da aufgeschlaut habe, kann ich mich endlich so nehmen, wie ich bin – und kämpfe nicht mehr gegen mich selbst.
Ding 2: Miste deinen Bauchladen trotzdem aus – und positioniere dich als Expertin für ein Thema! Es geht – wenn du Positionierung sie nicht von der Strategie zum Menschen – sondern vom Menschen zur Strategie angehst.
Mach’s dir schön!
Deine Steffi

